Bis jetzt gibt es jedoch noch keine staatlich anerkannte Ausbildung. Das Angebot ist breit gefächert und reicht von Wochenendseminaren über zweijährige Kurse bis hin zu Onlineseminaren. „Aus diesem Grunde ist es wichtig sich gut über die Ausbildungsstelle zu informieren“, rät Chris Paul, Leiterin des Trauerinstitutes Deutschland. „Interessierte sollten sich genau ansehen wie die Seminare aufgebaut sind und welche Inhalte angeboten werden.“ Denn wie in jeder anderen Branche gibt es auch unter den Trauerbegleitern schwarze Schafe, die lediglich auf das schnelle Geld aus sind. Um gute Qualität zu sichern haben sich 2007 verschiedene Institutionen und Lehrende zusammengeschlossen und den Bundesverband Trauerbegleiter gegründet. Dieser hat bestimmte Mindestanforderungen für eine kleine und eine große Trauerbegleiter-Ausbildung festgelegt. „Wir möchten die Trauerarbeit in Deutschland fördern und das auf einem qualitativ sehr hohen Niveau“, erklärt Dirk Matzik, Vorstandsmitglied des BV-Trauerbegleitung.
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volupp
am
27.12.2011 um 02:30 Uhr